NPK ist die Abkürzung für die drei wichtigsten Nährstoffe einer Pflanze: N steht für Stickstoff (Nitrogen), P für Phosphor und K für Kalium. Man nennt sie Makronährstoffe, weil die Pflanze sie in vergleichsweise großen Mengen braucht. Fast jeder Dünger gibt sein Verhältnis dieser drei Elemente als NPK-Zahl auf dem Etikett an.
Die drei Hauptnährstoffe
Stickstoff (N) ist der Motor des Blattwachstums und wird vor allem in der Vegetativen Phase stark gebraucht. Phosphor (P) unterstützt Wurzeln und Blütenbildung und wird in der Blütephase wichtiger. Kalium (K) stärkt die allgemeine Widerstandskraft, den Wasserhaushalt und die Blütenentwicklung. Neben NPK gibt es Sekundär- und Mikronährstoffe wie Kalzium, Magnesium oder Eisen – die braucht die Pflanze in kleineren Mengen, aber sie sind trotzdem nötig.
NPK auf dem Etikett lesen
Auf Düngern steht das NPK-Verhältnis meist als drei Zahlen, zum Beispiel „7-4-10". Sie geben den Anteil von Stickstoff, Phosphor und Kalium an. Wachstumsdünger haben typischerweise mehr Stickstoff, Blütedünger mehr Phosphor und Kalium. Wie viel du gibst, kontrollierst du am besten über den EC-Wert – und behältst dabei die Überdüngung im Blick.
Häufige Fragen zu NPK
Wofür stehen die drei Buchstaben?
Für Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) – die drei Hauptnährstoffe der Pflanze.
Welcher Nährstoff ist in der Blüte wichtig?
Vor allem Phosphor und Kalium. Der Stickstoffbedarf sinkt gegenüber der Wachstumsphase.
Reicht NPK allein?
Nein. Zusätzlich braucht die Pflanze Sekundär- und Mikronährstoffe wie Kalzium, Magnesium und Eisen – nur in kleineren Mengen.

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