Lagerung bezeichnet die Aufbewahrung nach dem Trocknen und Curing – idealerweise so, dass Aroma, Wirkstoffe und Konsistenz möglichst lange erhalten bleiben. Wer hier ein paar Grundregeln beachtet, verlängert die Haltbarkeit deutlich.
Die vier Feinde bei der Lagerung
Vier Faktoren setzen gelagertem Material zu: Licht (vor allem UV) baut Wirkstoffe ab, Wärme beschleunigt den Zerfall und trocknet aus, Luft bzw. Sauerstoff lässt Aromen und Cannabinoide altern, und falsche Feuchtigkeit führt entweder zu Sprödigkeit oder zu Schimmel. Gute Lagerung heißt also: dunkel, kühl, luftdicht und mit stabiler Luftfeuchte.
Richtig aufbewahren
Bewährt haben sich luftdicht schließende Glasbehälter, die kühl und dunkel stehen. Glas ist geschmacksneutral und lädt sich – anders als manche Kunststoffe – nicht statisch auf. Für eine stabile Luftfeuchtigkeit sorgen Feuchtigkeitspacks. Wer sehr lange lagern möchte, kann über Vakuumieren nachdenken. Wichtig ist vor allem Konstanz: Ständige Schwankungen schaden mehr als ein leicht suboptimaler, aber stabiler Zustand.
Häufige Fragen zur Lagerung
Worin lagert man am besten?
In luftdicht schließenden Glasbehältern, kühl und dunkel. Glas ist geschmacksneutral und lädt sich nicht statisch auf.
Was ist der größte Fehler?
Licht und Wärme. Beides baut Wirkstoffe schnell ab. Ein dunkler, kühler Ort ist die halbe Miete.
Wie halte ich die Feuchte konstant?
Mit einem Feuchtigkeitspack im Behälter und einem Hygrometer zur Kontrolle.

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Feuchtigkeitspacks
Haltbarkeit