Kief (auch Kif) ist das feine, pudrige Pulver, das entsteht, wenn sich die harzreichen Trichome vom Pflanzenmaterial lösen. Weil in den Trichomen der Großteil der Wirkstoffe und Aromen sitzt, ist Kief deutlich konzentrierter als die Blüte selbst. Am bekanntesten ist das Sammeln von Kief im Grinder.

Was Kief ist

Kief besteht fast nur aus den abgetrennten Köpfchen der Trichome – ohne das umgebende Blattmaterial. Farblich reicht es von hellbeige bis goldbraun. Genutzt wird es zum Beispiel, um eine Blüte „aufzuwerten", oder es wird mit einer Pollenpresse zu festen Talern gepresst.

Wie Kief gesammelt wird

Der einfachste Weg ist ein Grinder mit Pollensieb: Beim Zerkleinern fällt das feine Trichom-Pulver durch ein Sieb in eine untere Kammer und sammelt sich dort mit der Zeit an. Passende Modelle findest du in unserer Grinder-Kollektion. Größere Mengen lassen sich gezielt durch Trockensieben gewinnen. Je feiner das Sieb, desto reiner – aber auch desto geringer die Ausbeute.

Häufige Fragen zu Kief

Warum ist Kief so potent?

Weil es fast nur aus Trichomen besteht – und dort sitzt der Großteil der Wirkstoffe und Aromen, ohne verdünnendes Blattmaterial.

Wie sammle ich Kief am einfachsten?

Mit einem Grinder mit Pollensieb. Das feine Pulver fällt beim Zerkleinern in eine untere Kammer und sammelt sich dort.

Was mache ich mit Kief?

Man kann es zum Aufwerten nutzen oder mit einer Pollenpresse zu handlichen Talern pressen.

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