Kiffen ist der geläufigste deutsche Alltagsbegriff für den Konsum von Cannabis – meist in Form eines Joints. Das Wort ist so verbreitet, dass es längst im Duden steht.

Woher kommt das Wort „kiffen"?

Der Begriff geht auf das arabische Wort „Kif" (bzw. „Kef") zurück, das ursprünglich einen Zustand des Wohlbefindens und später auch eine Cannabis-Zubereitung bezeichnete. Über Nordafrika gelangte der Begriff nach Europa und wurde im Deutschen zu „kiffen".

Kiffen im Sprachgebrauch

„Kiffen" ist neutral bis umgangssprachlich und wird ganz selbstverständlich verwendet – von „einen rauchen" bis „Bubatz bauen". Wer kifft, ist ein „Kiffer" – auch das ein fest etablierter Begriff.

Verwandte Begriffe

Rund ums Kiffen hat sich eine ganze Sprachwelt entwickelt: Tüte, Weed, Ganja, bekifft sein. Jede Region und Generation hat ihre eigenen Ausdrücke.

Häufige Fragen

Woher stammt das Wort kiffen?
Vom arabischen „Kif" – über Nordafrika kam der Begriff nach Europa.

Ist „kiffen" abwertend?
Nein, es ist ein neutraler Alltagsbegriff und steht sogar im Duden.

Was ist ein Kiffer?
Jemand, der kifft – ebenfalls ein völlig geläufiger Begriff.

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