Greening Out – auf Deutsch „Grünwerden" – beschreibt den Zustand, wenn jemand zu viel Cannabis konsumiert hat und sich dadurch unwohl fühlt. Es klingt dramatischer, als es meist ist: unangenehm, aber in der Regel harmlos und vorübergehend.
Was passiert beim Greening Out?
Zu viel THC auf einmal kann den Körper überfordern. Typische Anzeichen sind Übelkeit, Schwindel, Blässe, Herzrasen, Schwitzen, Angst oder das Gefühl, „neben sich zu stehen". Besonders leicht passiert es bei Edibles, weil die Wirkung verzögert einsetzt und leicht überdosiert wird.
Was hilft beim Greening Out?
- Ruhe bewahren – es geht vorüber und ist meist ungefährlich.
- Hinsetzen oder hinlegen – an einem ruhigen, kühlen Ort.
- Wasser trinken – langsam, in kleinen Schlucken.
- Etwas Zuckerhaltiges – kann den Kreislauf stabilisieren.
- Frische Luft – tief und ruhig atmen.
Meist klingt der Zustand nach einiger Zeit von selbst ab. Bei echter Sorge um die Gesundheit – etwa anhaltenden Kreislaufproblemen – ist ärztlicher Rat immer der richtige Schritt.
Wie beugt man vor?
Der beste Schutz ist bewusstes Dosieren: klein anfangen, abwarten, nicht vorschnell nachlegen – besonders bei Edibles. Wer seine Grenzen kennt, greent seltener out.
Häufige Fragen
Ist Greening Out gefährlich?
Meist nicht – es ist unangenehm, geht aber in der Regel von selbst vorüber. Bei echter Sorge ärztlichen Rat suchen.
Warum passiert es oft bei Edibles?
Weil die Wirkung verzögert einsetzt und leicht überdosiert wird – siehe Edibles.
Was hilft am schnellsten?
Ruhe, ein kühler Ort, Wasser, etwas Zucker und frische Luft.

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Cannabis Social Club (CSC)
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