Wasserfiltration ist das Grundprinzip jeder Bong: Der Rauch wird durch Wasser geleitet, bevor du ihn einatmest. Dabei kühlt er ab und ein Teil der groben Bestandteile bleibt zurück. Genau das macht den Zug aus einer Bong so viel weicher als aus einer trockenen Pfeife.

Wie funktioniert die Wasserfiltration?

Beim Ziehen wird der Rauch über die Kupplung unter die Wasseroberfläche geleitet. Dort steigt er in Blasen auf. Auf diesem Weg gibt er Wärme ab und ein Teil der wasserlöslichen Stoffe und groben Partikel bleibt im Wasser hängen. Das Ergebnis: kühlerer, weicherer Rauch.

Was verbessert die Filterung?

  • Diffusor – zerlegt den Rauch in feine Blasen für mehr Wasserkontakt.
  • Perkolator – eine zusätzliche Filterkammer für noch weicheren Zug.
  • Eis – kühlt zusätzlich, etwa bei der Eisbong.

Was die Wasserfiltration nicht leistet

Wichtig zu wissen: Die Wasserfiltration kühlt und glättet den Rauch und hält grobe Partikel zurück – sie macht das Rauchen aber nicht schadstofffrei. Wer die Schadstoffe stärker reduzieren will, kombiniert sie mit einem Aktivkohlefilter.

Häufige Fragen

Warum ist Bongrauch weicher als aus einer Pfeife?
Weil das Wasser den Rauch kühlt und glättet – der Zug kratzt weniger.

Filtert Wasser Schadstoffe?
Einen Teil der wasserlöslichen Stoffe, aber nicht alles. Schadstofffrei wird es dadurch nicht.

Wie viel Wasser brauche ich?
So viel, dass die Kupplung ein bis zwei Zentimeter eintaucht – mehr dazu unter Bongwasser.

Kühlt mehr Wasser besser?
Nicht zwingend – wichtiger als die Menge ist, dass die Kupplung sauber eintaucht und die Blasen fein sind.

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