Joint-Hülsen – oft Cones genannt – sind bereits fertig gerollte, kegelförmige Papierhüllen mit eingebautem Tip. Du musst sie nur noch befüllen und andrehen. Die Abkürzung für alle, die nicht selbst drehen wollen oder können.
Wie funktionieren Joint-Hülsen?
Die Hülse ist bereits in die typische Joint-Form gerollt, der Filter sitzt schon drin. Du füllst das mit dem Grinder zerkleinerte Material ein, drückst es leicht an und drehst das offene Ende zu. Fertig ist der Joint – ganz ohne Dreh-Kunst.
Für wen lohnen sich Cones?
Vor allem für Einsteiger und alle, denen das Drehen zu fummelig ist. Aber auch geübte Dreher greifen gern zu Cones, wenn es schnell gehen soll. Das Ergebnis ist gleichmäßig geformt und zieht zuverlässig.
Welche Größen gibt es?
Von kompakten Einzelportionen bis King Size für die größere Runde. Die Größe bestimmt, wie viel Material hineinpasst – von einem schnellen Solo-Joint bis zum Gruppenformat.
Häufige Fragen
Sind Joint-Hülsen dasselbe wie Pre-Rolls?
Nicht ganz. Eine Hülse ist leer und wird von dir befüllt, ein Pre-Roll ist bereits fertig gefüllt.
Wie befülle ich eine Hülse gleichmäßig?
Nach und nach einfüllen und mit einem dünnen Stäbchen leicht andrücken – nicht zu fest, sonst zieht der Joint schlecht.
Kann ich Hülsen aufbewahren?
Ja, trocken gelagert halten sie lange. Befüllt solltest du sie eher zeitnah rauchen.

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Joint-Filter (Tip)
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