„High" und „Stoned" werden oft synonym verwendet, meinen in der Szene aber unterschiedliche Nuancen des Cannabis-Rauschs. Grob gesagt: „High" beschreibt eher die kopfbetonte, „Stoned" eher die körperbetonte Seite. Wichtig vorweg – das ist Alltagssprache, keine exakte Wissenschaft.
Was bedeutet „high"?
„High" wird meist mit einer anregenden, kopfbetonten Wirkung verbunden: wacher, kreativer, gesprächiger, manchmal euphorisch. Dieser Zustand wird oft mit Sativa-lastigen Sorten in Verbindung gebracht.
Was bedeutet „stoned"?
„Stoned" beschreibt eher die schwere, körperbetonte Seite: entspannt, träge, „aufs Sofa gedrückt". Dieser Zustand wird häufig mit Indica-lastigen Sorten assoziiert – Stichwort „Couch-Lock".
Wovon hängt es ab?
Ob man sich eher „high" oder „stoned" fühlt, hängt von vielen Faktoren ab: Sorte, Cannabinoid- und Terpenprofil, Menge, Konsumform und der eigenen Tagesform. Die Grenzen sind fließend, und bei modernen Hybriden verschwimmen sie ohnehin.
Häufige Fragen
Ist der Unterschied wissenschaftlich belegt?
Nein, es ist Alltagssprache. Als grobe Orientierung ist die Unterscheidung aber verbreitet.
Welche Sorte macht eher high?
Traditionell werden Sativa-lastige Sorten mit dem kopfbetonten „High" verbunden.
Was ist Couch-Lock?
Der Zustand, in dem man körperlich so entspannt („stoned") ist, dass man kaum vom Sofa aufsteht.

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