Haze ist eine der bekanntesten Cannabis-Sortenfamilien und steht klassisch für den Sativa-Typ. Der Name ist über die Jahrzehnte zu einem festen Begriff geworden und taucht in unzähligen Sortennamen auf – von Amnesia Haze bis Super Silver Haze.
Woher kommt Haze?
Die ursprünglichen Haze-Sorten entstanden in den 1970er-Jahren durch das Kreuzen verschiedener Sativa-Genetiken aus unterschiedlichen Weltregionen. Daraus entwickelte sich eine Linie, die bis heute als Referenz für den Sativa-Charakter gilt und die Basis vieler moderner Hybride bildet.
Was zeichnet Haze aus?
Haze-Sorten sind bekannt für ihren hohen Wuchs, lange Blütezeiten und ein charakteristisches, oft würzig-zitroniges Terpenprofil. Die Wirkung wird traditionell als eher anregend beschrieben – im Gegensatz zu den körperbetonten Indica-Sorten.
Häufige Fragen
Ist Haze eine einzelne Sorte?
Nein, eher eine ganze Familie. „Haze" beschreibt eine Genetik-Linie, aus der viele einzelne Sorten hervorgegangen sind.
Warum sind Haze-Sorten so beliebt?
Wegen ihres markanten Aromas und der als klar und anregend beschriebenen Wirkung. Für viele sind sie der Inbegriff einer guten Sativa.
Was bedeutet der Sativa-Charakter?
Grob gesagt eine eher aktivierende Wirkung und ein hoher, schlanker Wuchs – wobei moderne Hybride die klaren Grenzen längst verwischt haben.
Was macht das Aroma von Haze aus?
Vor allem die Terpene – häufig würzig, erdig und zitronig. Im Vaporizer kommen solche Aromen besonders gut zur Geltung.

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