Budder ist ein Konzentrat mit einer weichen, cremigen Konsistenz – ähnlich wie Butter, daher der Name. Es lässt sich leicht mit dem Dab-Tool aufnehmen und gilt als eine der angenehmsten Konsistenzen zum Dabben.

Wie entsteht Budder?

Budder entsteht, wenn ein Extrakt während der Nachbearbeitung „aufgeschlagen" (gewhippt) wird – ähnlich wie beim Schlagen von Butter. Dabei lagern sich die Moleküle so an, dass eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht. Temperatur und Feuchtigkeit steuern, wie weich das Endprodukt wird.

Was macht Budder beliebt?

  • Einfache Handhabung – klebt nicht so wie zähe Konzentrate.
  • Gute Dosierbarkeit – lässt sich sauber portionieren.
  • Aromatisch – behält oft viele Terpene.

Budder im Vergleich

Anders als das glasharte Shatter oder das bröselige Crumble ist Budder weich und streichfähig. Das macht es besonders anfängerfreundlich – nichts splittert, nichts bröckelt weg. Für viele ist Budder der ideale Mittelweg zwischen Handhabung und Geschmack.

Häufige Fragen

Warum heißt es Budder?
Wegen der butterartigen, cremigen Konsistenz.

Wie entsteht die cremige Textur?
Durch „Whipping" – das Aufschlagen des Extrakts in der Nachbearbeitung.

Budder oder Shatter?
Budder ist weich und leicht zu handhaben, Shatter glashart. Geschmackssache.

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    • scritto da Thomas Ehle

    Terp Sauce

    • scritto da Thomas Ehle

    Crumble

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