ABV steht für „Already Been Vaped" – also bereits verdampftes Material aus dem Vaporizer. Nach dem Verdampfen bleibt in der Kammer ein bräunliches, trockenes Material zurück. Anders als Asche beim Verbrennen enthält ABV oft noch Reststoffe.

Wie erkennt man ABV?

ABV ist an seiner Farbe zu erkennen: Je nach Temperatur und Dauer reicht sie von hellbraun bis dunkelbraun. Hellbraunes ABV wurde eher schonend verdampft und enthält noch mehr Reststoffe, dunkles wurde stärker ausgeschöpft.

Kann man ABV weiterverwenden?

Ja – weil beim Verdampfen nichts verbrennt, sind im ABV oft noch Wirkstoffe enthalten. Manche sammeln es und verwenden es weiter, etwa in Edibles. Die Wirkung ist schwächer als beim frischen Material, aber nicht gleich null. Es gilt: sparsam und mit Bedacht.

Warum entsteht ABV?

Beim Verdampfen werden nur die flüchtigen Stoffe gelöst, das Pflanzenmaterial selbst bleibt zurück. Genau das ist der Unterschied zum Rauchen, bei dem alles verbrennt und nur Asche übrig bleibt.

Häufige Fragen

Ist ABV noch wirksam?
Schwächer als frisches Material, aber es enthält oft noch Reststoffe – deshalb sammeln es manche.

Wie sollte ich ABV aufbewahren?
Trocken und luftdicht, zum Beispiel in einer Click-Clack-Dose.

Woran erkenne ich, dass mein Material „durch" ist?
An der braunen Farbe und dem nachlassenden Dampf – dann ist es ABV.

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