Konduktion ist eine der beiden Grundarten, wie ein Vaporizer Material erhitzt: durch direkten Kontakt mit einer heißen Fläche. Das Material liegt in der Kammer auf oder an einem beheizten Element und verdampft dort. Schnell, einfach und in vielen Geräten verbaut.

Wie funktioniert Konduktion?

Die Heizkammer wird aufgeheizt, und das Material bekommt seine Wärme direkt über den Kontakt zur heißen Fläche. Das geht schnell – konduktive Vaporizer sind meist zügig einsatzbereit. Der Nachteil: Die Wärme verteilt sich weniger gleichmäßig, weshalb man zwischendurch umrühren sollte.

Die Vorteile und Grenzen

  • Schnell startklar – kurze Aufheizzeit.
  • Einfache Bauweise – oft günstiger als reine Konvektion.
  • Weniger gleichmäßig – Material an der heißen Fläche verdampft zuerst.

Konduktion oder Konvektion?

Die Konvektion verdampft gleichmäßiger und aromatischer, die Konduktion ist schneller und simpler. Wer beides will, greift zum Hybridvaporizer, der die zwei Prinzipien kombiniert.

Häufige Fragen

Verbrennt Material bei Konduktion?
Bei zu hoher Temperatur oder ohne Umrühren kann es an der Kontaktfläche anbrennen. Mit passender Temperatur bleibt es beim Verdampfen.

Sollte ich das Material umrühren?
Ja, bei konduktiven Geräten sorgt Umrühren für gleichmäßigeres Verdampfen.

Ist Konduktion schlechter als Konvektion?
Nicht schlechter, nur anders – schneller und einfacher, dafür weniger gleichmäßig.

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